Formigran kommt und die Migräne geht

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Kennen auch Sie einen Betroffenen oder gehören Sie sogar zu den 10 Mio. Menschen in Deutschland, die unter Migräne leiden? Dann wissen Sie sicher, wie belastend die Beschwerden sein können.

Betroffene erleiden durchschnittlich etwa einen Migräneanfall im Monat, der dann auch noch mehrere Tage andauern kann.

Die Weltgesundheitsorganisation zählt Migräne sogar zu den 20 Leiden, die das tägliche Leben am meisten einschränken. Doch dagegen lässt sich mit Formigran Abhilfe schaffen. Formigran ist ein Präparat, das eine völlig neue Behandlung des Migränekopfschmerzes ohne Rezept ermöglicht. Denn Formigran zielt direkt ins Zentrum der Migräne-Entstehung.

Formigran ist das erste rezeptfreie Arzneimittel, dessen Wirkstoff speziell für die Behandlung von Migräne in der Kopfschmerzphase entwickelt wurde. Der Wirkstoff Naratriptan (welcher in Formigran enthalten ist), unterscheidet sich von anderen Wirkstoffen, die rezeptfrei zur Behandlung von Migränekopfschmerzen eingesetzt werden. Naratriptan wirkt dort, wo der Migräneschmerz entsteht: Es verengt die geweiteten und entzündeten Blutgefäße in der Hirnhaut auf Normalgröße. Deshalb bekämpft Formigran nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch andere typische Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Wärmempfindlichkeit. Schon eine Tablette Formigran kann gegen Migränekopfschmerzen helfen. Zudem ist Formigran lange wirksam, so dass ein Wiederauftreten der Kopfschmerzen selten ist. Formigran ist unabhängig vom Schweregrad eines Migräneanfalls für alle Migränepatienten im Alter von 18 – 65 Jahren geeignet.

Auch wenn Formigran aus der verschreibungspflicht entlassen wurde, so sollte dieses Medikament nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt gekauft werden. Nicht grundlos sind nur 2 Tabletten in einer Packung.

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