Fitness – Wissen für Anfänger

Bei dem Begriff Fitness fällt vielen Sport, Ausdauer und Muskelaufbau ein. Fitness ist aber viel mehr. Es bedeutet körperliches und geistiges Wohlbefinden. Hierfür muss die richtige Balance zwischen Bewegung und Ruhe gefunden werden. Außerdem spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle.

Was Anfänger beachten sollten

Der Körper ist es am Anfang nicht gewohnt, sich mehr zu bewegen. Es kostet einige Überwindungen, um loszulegen. Am besten wird mit einer kleinen Aufwärmübung begonnen. „Kalte“ Muskeln sind bis zu 15 Prozent weniger dehnbar als erwärmte. Ein paar Minuten lockeres Warmlaufen bringt den Kreislauf in Schwung. Täglich zu trainieren ist richtig, aber am Anfang darf nicht übertrieben werden. Bei einer Überlastung der Muskulatur entsteht leicht ein Muskelkater. Dieser ist nicht die Vorstufe für den Muskelaufbau, sondern eine Entzündung des Muskelgewebes. Jede Entzündung ist für den Menschen schädlich.

Zusammenspiel zwischen Bewegung, Ruhe und Ernährung

Täglich mindestens 30 Minuten sollten der Bewegung gewidmet sein. Der Morgen kann mit einer leichten Gymnastik beginnen. Nachmittags sollte nochmals, aber nach Anleitung, trainiert werden. Einige solche Anleitungen gibt es beispielsweise auf der Webseite Fitnessgurus. Die Seite offenbart wichtiges Wissen, welches besonders wichtig für Anfänger ist, aber auch Fortgeschrittene kommen nicht zu kurz. Außerdem ist der Ausgleich zwischen Bewegung und Entspannung und die Grundlagen der richtigen Ernährung von hoher Wichtigkeit. Mit gesundem Menschenverstand kann herausgefunden werden, was einem „gut tut“. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit frischen Lebensmitteln ist bereits die Grundlage für Fitness. Energiereiche Lebensmittel, wie Nüsse, getrocknete Früchte und Bananen, helfen, leistungsfähig zu sein.

Einige Übungen für den Anfang

Nach dem Aufwärmen können einzelne Körperpartien trainiert werden. Zuerst mehrmals die Schultern hochziehen und fallen lassen. Das entspannt die Schultern. Für ein Brustmuskeltraining sollten in Rückenlage die Füße aufgestellt sein. Nun werden die Arme parallel zu den Oberschenkeln ausgestreckt und die Bauchmuskeln anspannt. Der Oberkörper wird mehrmals leicht vom Boden abgehoben und wieder gesenkt. Der Rücken kann gekräftigt werden, wenn der Oberkörper in Bauchlage ein wenig angehoben wird und die Arme dabei in Richtung Fußspitzen gestreckt sind. Anschließend wird der Nacken hochgezogen. Diese Übung streckt auch die Wirbelsäule.

Beständigkeit, ganz nach dem Ausspruch: „Beginne nicht mit dem großen Vorsatz, sondern mit der kleinen Tat.“ wird helfen, das Ziel zu erreichen.

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