Allergie-Symptome mit Kolostralmilch eindämmen

Bevor man überhaupt daran denkt, Kolostralmilch gegen Allergiesymptome einzunehmen, sollte zunächst in Erfahrung gebracht werden, was Kolostralmilch überhaupt ist. Sie wird auch als Biestmilch oder Kolostrum bezeichnet und stellt die erste Milch der Mutter dar, die für ihren Nachwuchs bestimmt ist. Die Vor- oder Erstmilch ist somit die erste Ernährung für ein Neugeborenes. Darin enthalten sind beispielsweise sämtliche Biomoleküle, welche das Neugeborene benötigt. Damit kann Kolostralmilch auch als erster Antriebsmotor für die Organsysteme, Organe sowie Zellen für ein erstes Leben außerhalb des Mutterleibes bezeichnet werden.

Kolostralmilch für Allergie-Symptome einsetzen

Es ist bekannt, dass Kolostralmilch auch schon zu früheren Zeiten nur schwachen und alten Menschen sowie Kindern vorbehalten blieb. Dies lässt einen Rückschluss darauf ziehen, dass sie auch den menschlichen Organismus stärkt und zu einem besseren Abwehrsystem beiträgt.

Daher wird Kolostralmilch oder Colostrum heute vermehrt gegen Allergien, aber auch gegen weitere Beschwerden eingesetzt. Einige der Einsatzgebiete sind neben allergischen Reaktionen auch die Wund- und Entzündungsheilung, Wachstumsstörungen, Immunsystemschwächen sowie Konzentrationsstörungen, um nur einige zu nennen. Hierbei ist insbesondere der Immunglobulingehalt für die Stärkung des menschlichen Abwehrmechanismus verantwortlich. Und aus diesem Grund wird Colostrum vermehrt bei allergischen Symptomen eingesetzt.

Kolostralmilch-Präparate sollten jedoch nur von Händlern bezogen werden, welche die Produkte von kontrollierten Bauern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten. Wichtig ist auch, dass die Kolostralmilch von anabol-androgenen Steroiden frei ist.

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